Die heutige, im Barockstil erbaute, denkmalgeschützte Kirche (Denkmalnummer 7496, Grundfläche 310 m²) Es wurde zwischen 1773 und 1782 nach den Plänen des Esztergomi Baumeisters Schade Leonard (Lénárd) errichtet.
Der Hauptaltar der einschiffigen, einturmigen Kirche mit gewölbtem Innenraum wird von einem Altarbild mit wunderschöner Farbwirkung geschmückt. Sein Schöpfer ist Johann Josef Hauzinger. Er war ein beliebter Maler Maria Theresias und schuf das betreffende Werk im Jahr 1766 unter dem Titel „Christus am Kreuz mit Maria, Magdalena und dem heiligen Johannes”; ursprünglich schmückte es den Altar der Sigismundkapelle im Burgpalast. Johannes“, und schmückte ursprünglich den Altar der Sigismundkapelle im Burgpalast. Es gelangte nach Visegrád, nachdem die Kapelle in den 1930er Jahren umgebaut und in „Kapelle der Heiligen Rechten“ umbenannt worden war. (Zuvor wurde das Werk fälschlicherweise dem Maler Vincenz Fischer aus dem 18. Jahrhundert zugeschrieben.)
Auch die übrige Ausstattung der Kirche – die Kanzel, die Kirchenbänke und das Taufbecken – stammt aus dem 18. Jahrhundert.
Die Kirche wurde 1960 außen renoviert. Bis 1973, zu ihrem 200-jährigen Jubiläum, wurde das Innere neu gestaltet. 1974 wurde sie erneut außen renoviert. 1991 wurde die Kirche renoviert.
MISEREND
In der Kirche finden mehrmals im Jahr Festgottesdienste statt; Informationen dazu sind im Pfarramt und am Eingang der Kirche erhältlich.
Zeitplan für die Messen während des Jahres
| Dienstag | 7:00 |
| Mittwoch | 18:00 |
| Jeden ersten Freitag im Monat | 18:00 |
| Samstag | 18:00 |
| Sonntag | 11:00 |
Blumenteppich
Ein besonderes Fest und eine Tradition der Kirche ist der Blumen-Teppich zum Fronleichnamsfest, der ab seiner Fertigstellung etwa einen Monat lang zu sehen ist.
Ab dem 4. Juni 2026 zu sehender Blumenteppich:

