WANDERMÖGLICHKEITEN

Visegrád

Sammle Kilometer – sammle Erlebnisse!

Entdecken Sie die schönsten Landschaften der Umgebung

Visegrád und seine Umgebung sind von einer Vielzahl wunderschöner Wanderwege durchzogen. Es ist kein Zufall, dass Profisportler – Trailrunner, Mountainbiker und sogar Hochgebirgs-Expeditionsbergsteiger – hierherkommen, um zu trainieren. Das Pilis-Gebirge und das Visegrád-Gebirge sind ein wahres Highlight unseres Landes: Ihre wildromantischen Landschaften ziehen die Besucher in ihren Bann. Sowohl Anfänger als auch erfahrene Wanderer können aus einer Vielzahl von Routen wählen, aber auch diejenigen, die Ausflüge in bequemer Schuhwerk bevorzugen, können sich getrost auf eine kleinere, aber spektakuläre Erkundungstour begeben, zum Beispiel auf die Zum Zsitvay-Aussichtsturm.

Der Donauknie zeigt sich bei fast jeder Wanderung in der Umgebung; sein Anblick erfrischt und gibt Energie für den weiteren Weg. Vom „Prédikálószék“ aus eröffnet sich eines der schönsten Panoramen Ungarns; der Weg, der von der Szentfa-Kapelle bergauf führt, ist von spannenden, felsigen Abschnitten durchzogen; es tut gut, sich bei den „Vadálló-Steinen“ auszuruhen und dann auf dem Gipfel die mitgebrachten Proviantvorräte zu verzehren.

Empfohlene Wanderrouten

Die Wanderungen haben wir nach Schwierigkeitsgraden geordnet und als Orientierungshilfe die Gehzeit (in gemächlichem Tempo) sowie den Höhenunterschied angegeben. Die leichten Wanderungen sind Ausflüge von einigen Stunden Dauer, während die mittelschweren und längeren Routen einen halben oder ganzen Tag in Anspruch nehmen. Klicke auf eine beliebige Tour, um die detaillierte Beschreibung und die Karte anzuzeigen.

Leichte, kurze Wanderungen

2–4 Stunden · für Familien mit Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter, Gelegenheitswanderer und Senioren

Mogyoróhegyi tanösvény

Der blaue Wanderweg, der an der Fähranlegestelle Visegrád-Nagymaros beginnt (kék sáv) der Beschilderung folgen wir und machen uns auf den Weg zum Festung in diese Richtung. Nachdem man die Festung verlassen hat und den Parkplatz am Nagyvillám erreicht hat, folgt man der Markierung „Blauer Rundweg“ (kék kör) haben wir gewechselt, das mit dem blauen Dreieck (kék háromszög) und dem blauen Kreuz (kék kereszt) verläuft parallel dazu. Nach dem Verlassen der Skipiste „Nagyvillám“ führt das blaue Kreuz (kék kereszt) hebt sich ab, das blaue Dreieck (kék háromszög) und die Blaue Promenade (kék kör) Nach ca. 500 m, dem Wegweiser folgend, erreichen wir das Jurta-Camp. Gegenüber dem Camp, neben dem Restaurant „Mogyoróhegyi“, befindet sich die Informationsstelle, von der aus der rote T-Weg (piros T) mit dem Buchstaben gekennzeichnet, Lehrpfad mit 10 Stationen. Die erste Haltestelle ist die den Wildpark in Mogyoróhegy, bei schönem Wetter können wir den Ausblick auf den Börzsöny und die Insel von Szentendre genießen (5. Station) oder uns am Ufer des Nádas-Sees ausruhen (8. Station). Nach Beendigung der Wanderung können wir zu Fuß zur Fähre zurückkehren (mit einem kurzen Abstecher zum Zum Zsitvay-Aussichtsturm oder das Zur Festung), aber das blaue Rechteck (kék négyzet) an der Markierung, dem malerischen im Áprily-Tal Über Visegrád gelangt man auch nach Szentgyörgypuszta.

Während der Sommerzeit besteht an Feiertagen und arbeitsfreien Tagen die Möglichkeit, mit den Volánbusz-Bussen, die am Jurta-Camp halten, zurück zur Fähre bzw. nach Szentendre zu fahren. Vor der Abfahrt empfiehlt es sich, die Fahrpläne unter menetrendek.hu auf der Website nachsehen. Den Lehrpfad finden Sie auf der Website des Pilisi Parkerdő zum Herunterladen eine schematische Karte mit interessanten Fakten und spielerischen Aufgaben.

Wanderkarte: Visegrád–Nagymaros-Fähranlegestelle – Mogyoróhegyi-Lehrpfad

Túratérkép: Mogyoróhegyi tanösvény

Quelle: App „termeszetjaro.hu“ zur Tourenplanung

Apátkúti-völgy

Das Apátkúti-Tal lässt sich am einfachsten über den roten Wanderweg erkunden, der an der Fähranlegestelle Visegrád-Nagymaros beginnt (piros sáv) erreichen wir. Auf dem angenehmen, fast stufenlosen Weg, der sowohl für kleinere Kinder als auch für ältere Menschen leicht begehbar ist, legen wir ca. 3 km zurück, bis wir das Telgárthy-Wiese wo man aus einer Vielzahl von Programmangeboten und Sehenswürdigkeiten wählen kann.

Auf der Wiese gibt es einen Regenschutz, eine Feuerstelle sowie einen Spielplatz für die Kleinen. Neben der Wiese befindet sich der Bertényi Miklós Künstlergarten, sowie das Lehrpfad „Waldmutter“ auch. Bei den Forellenseen in der Nähe des Tals besteht die Möglichkeit, zum Forellenangeln, bzw. auch zum Verzehr im nahegelegenen Waldrestaurant „Ördögmalom“.

Nach der Besichtigung der Sehenswürdigkeiten folgt der rote Rundgang (piros sáv) Wenn wir der Markierung weiter folgen, gelangen wir nach Pilisszentlászló, oder wir folgen dem grünen Kreuz, das neben dem Restaurant beginnt (zöld kereszt) Über die Markierung gelangt man auf den Rückweg zur Furt, der durch den grünen Streifen (zöld sáv) können wir dies tun.

Wanderkarte: Visegrád–Nagymaros-Fähranlegestelle – Telgárthy-Wiese (Apátkúti-Tal)

Túratérkép: Apátkúti-völgy

Quelle: App „termeszetjaro.hu“ zur Tourenplanung

Fellegvár és Nagy-Villám

Der blaue Wanderweg, der an der Fähranlegestelle Visegrád-Nagymaros beginnt (kék sáv) der Beschilderung folgen wir und machen uns auf den Weg zum Festung in diese Richtung. Nach der Besichtigung der Festung gelangen wir nach einem kurzen Spaziergang auf dem blauen Weg zum Parkplatz Nagyvillám, von wo aus die Zsitvay Aussichtspunkt das blaue Dreieck (kék háromszög) ist zu folgen. Vom Aussichtsturm aus hat man einen herrlichen Blick auf die Donau-Schleife und das Börzsöny-Gebirge. Von hier aus gelangen wir über das blaue Dreieck zurück zum Parkplatz, dann zum blauen Kreuz (kék kereszt) – blaues Dreieck – blaue Ringstraße (kék kör) den Wegweisern folgend gelangen wir zur Forstschule „Madas László“, die sich in der Lehrpfad Nagy-Villám Start- und Endpunkt.

A in Nagy-Villám Wenn man dort ist, sollte man unbedingt das Winter-Sommer-Angebot ausprobieren Bobbahn, das Canopy-Parcours, bzw. die Abenteuerpark Nagyvillám. Auf dem Lehrpfad stößt man auf das blaue Kreuz (kék kereszt) vom Wegweiser aus in Richtung Tal geht man zum zeitweise geöffneten Zum Salomon-Turm gelangen wir, und in der Nähe befindet sich das Königlicher Palast kann ebenfalls eingesehen werden.

Wanderkarte: Visegrád – Fähranlegestelle Nagymaros – Fellegvár – Nagy-Villám (Zsitvay-Aussichtsturm)

Túratérkép: Fellegvár és Nagy-Villám

Quelle: App „termeszetjaro.hu“ zur Tourenplanung

Salamon-torony és Királyi Palota

A Vom Visegrád INFO-Büro (ca. 200 Meter von der Fähre entfernt) das blaue Kreuz (kék kereszt) folgen wir der Hauptstraße in Richtung des Donauverlaufs bis zur Salomons Turm in Richtung. Der Turm ist vom Ausgangspunkt aus in einem angenehmen 15- bis 20-minütigen Spaziergang zu erreichen und daher besonders für Familien mit kleinen Kindern und ältere Menschen zu empfehlen. Im Turm sind eine Ausstellung über die Geschichte von Visegrád sowie der Zierbrunnen des Königspalasts aus dem 14. Jahrhundert zu sehen. Im Salomon-Turm finden von April bis Oktober Ritterturniere statt.

A Salomons Turm und das Historischer Spielpark „König Matthias“ ist nur in der Hochsaison geöffnet, allerdings ist das Königlicher Palast ist das ganze Jahr über für Besucher geöffnet. Es empfiehlt sich, sich vor dem Besuch über die genauen Öffnungszeiten zu informieren.

Wanderkarte: Visegrád – Fähranlegestelle Nagymaros – Salamon-Turm

Túratérkép: Salamon-torony

Quelle: App „termeszetjaro.hu“ zur Tourenplanung

Kis-Villám Vadvirágos tanösvény

A Von der Fähranlegestelle Visegrád-Nagymaros der blaue Streifen (kék sáv) dem Wegweiser folgend, am Kalvarienberg vorbei, gehen wir den Zur Festung. Wenn man die Festung nicht besichtigt, kommt man nach ca. 100 m zu den blauen Ruinen (kék rom) der Markierung ca. 400 Meter lang folgen, dann an der Kreuzung der Markierung mit dem blauen Kreuz nach rechts (in Richtung der Skipiste) abbiegen und weitergehen. Nach ca. 500 m der blaue Kreis (kék kör) Nach diesem Wegweiser erreichen wir den Buswendekreis „Kis-Villám“; der Lehrpfad „Vadvirágos“ beginnt in der Nähe des Buswendekreises.

Wir lassen den Turm zu unserer Linken liegen und gehen den Berg hinauf. Das blaue Dreieck (kék háromszög) an der Kreuzung umrunden wir den Berg auf der linken Seite. Nachdem wir den Campingplatz „Jurta“ hinter uns gelassen haben, sehen wir beim Restaurant „Mogyoróhegy“ das blaue Dreieck und den blauen Kreis (kék kör) verläuft noch 200 Meter lang parallel zum roten T-Weg des Mogyoró-Hügel-Lehrpfads (piros T) gekennzeichnet. An der Weggabelung folgen wir dem blauen Kreis und erreichen nach ca. 400 Metern den Naturlehrpfad „Kis-Villámi – Wildblumen“ Ausgangspunkt.

Der Lehrpfad stellt die Tier- und Pflanzenwelt von Kis-Villám vor und gibt einen Einblick in die Geschichte menschlicher Aktivitäten, die bis in die Römerzeit zurückreichen. Am Ende der Wanderung können wir zur Fähranlegestelle zurückkehren (mit einem Abstecher zum Auf dem Sibrik-Hügel ehemaligen römischen Festung oder dem Zum Königspalast), oder auf den blauen Kreis und anschließend auf das blaue Rechteck (kék négyzet) umgeschaltet, das im Áprily-Tal Über Visegrád gelangt man nach Szentgyörgypuszta.

Wanderkarte: Visegrád–Nagymaros-Fähranlegestelle – Kis-Villám (Wildblumen-Lehrpfad)

Túratérkép: Kis-Villám

Quelle: App „termeszetjaro.hu“ zur Tourenplanung

Wanderungen mittleren Schwierigkeitsgrades

Familien mit älteren Kindern (mindestens ab der Oberstufe), erfahrene Wanderer

Apátkúti-völgy és Spartacus-ösvény

Das das Apátkúti-Tal Am einfachsten ist es, den roten Weg vom Fähranleger aus zu nehmen (piros sáv) erreichen wir es, indem wir der Beschilderung folgen. Auf dem gut begehbaren Weg legen wir ca. 3 km zurück und kommen zunächst zum Ördögmalom-Wasserfall gehen wir daran vorbei, dann die Telgárthy-Wiese Wir sind da. Neben der Wiese befindet sich das Bertényi Miklós Künstlergarten, sowie das Lehrpfad „Waldmutter“.

Der rote Streifen (piros sáv) An der Markierung kommen wir an der Kaán-Quelle vorbei (das Wasser darf nur auf eigene Gefahr getrunken werden) und besuchen den ersten Zen-Tempel Osteuropas, den Hoboji-Zen-Tempel. Bei der Ankunft in Pilisszentlászló treffen im Dorfzentrum der rote und der grüne Wanderweg aufeinander (zöld sáv); auf diesem Weg kehrt unsere Wanderung dann in Richtung Visegrád zurück. Von dem stellenweise steilen und bei nassem Wetter rutschigen Pfad aus hat man an mehreren Stellen einen schönen Blick auf die Donau. Der grüne Streifen und das grüne Kreuz (zöld kereszt) An der Abzweigung folgen wir dem grünen Streifen in Richtung Visegrád, dessen Zentrum wir nach ca. 2 km erreichen.

Wanderkarte: Visegrád – Pilisszentlászló – Visegrád (auf dem roten und dem grünen Wanderweg)

Túratérkép: Apátkúti-völgy és Spartacus-ösvény

Quelle: App „termeszetjaro.hu“ zur Tourenplanung

Visegrád hegyein-völgyein

Die Wanderung führt von Visegrád nach Szentgyörgypuszta, dem Vom Áprily-Denkmal beginnt, etwa 150 Meter davon entfernt befindet sich die Haltestelle der Volánbusz-Busse. Der erste Abschnitt ist der im Áprily-Tal Das blaue Rechteck verläuft quer durch (kék négyzet) an der Markierung, daran schließt sich die Rege-Termő-Lehrpfad „Der Buchstabe "T“. Nach ca. 1,5 km biegen wir in Richtung des Berges ab; nach einem kurzen Anstieg erreichen wir das Jurta-Camp, wo sich ein Besuch des Wildparks und des Mogyoró-Berg-Lehrpfads lohnt. Vom Jurta-Camp aus folgt man dem blauen Dreieck (kék háromszög) und der blaue Kreis (kék kör) Wir folgen den Markierungen auf der Skipiste in Richtung des Gipfels des Nagy-Villám. Hier lohnt es sich, den Zum Zsitvay-Aussichtsturm, das Bobbahn, das Canopy-Parcours oder das Abenteuerpark Nagyvillám.

Wenn man den Weg weitergeht und nun dem blauen Markierungsstreifen folgt, erreicht man nach einigen hundert Metern den Zur Festung wo ein reichhaltiges Angebot an Ausstellungen und Veranstaltungen auf die Besucher wartet. Der blaue Bereich (kék sáv) Wenn man der Beschilderung folgt, führt der Weg zunächst am Kalvarienberg vorbei und dann zur Fähranlegestelle.

Wanderkarte: Szentgyörgypuszta – Fellegvár – Zsitvay-Aussichtsturm – Fähranlegestelle Nagymaros

Túratérkép: Visegrád hegyein-völgyein

Quelle: App „termeszetjaro.hu“ zur Tourenplanung

Lange Wanderungen in der Umgebung von Visegrád

für erfahrene Wanderer, Sportler, Teilnehmer an „Blauen Wanderungen“ und Leistungswanderer

A Visegrádi-hegység keleti oldalán

Ausgangspunkt der Wanderung ist Leányfalu, das mit Volán-Bussen von Budapest und Szentendre aus erreichbar ist. Wenn Sie mit dem Auto anreisen, empfiehlt es sich, das Auto in Leányfalu stehen zu lassen und vom Endpunkt, der Fähranlegestelle, mit dem Bus zurückzufahren. Der rote Wanderweg (piros sáv) Die Linie startet in der Nähe der Bushaltestelle „Leányfalu, Pócsmegyer-Fähranlegestelle“. Nach etwa 1 km lassen wir die bebaute Umgebung hinter uns und erreichen über einen immer steiler werdenden Anstieg den Vörös-kő-Hügel, von dem aus sich ein schöner Panoramablick auf die Insel Szentendre und die Donau bietet.

Im Vorbereich des Kis-Bük-Gipfels mündet der grüne Wanderweg (zöld sáv), dann biegen wir ab; wir folgen dem roten Streifen bis zur Pálócki-Wiese, wo wir auf die Route des landesweiten Blauen Wanderwegs (kék sáv) gehen wir weiter. Am „Tisch der Herren“ sind bis heute die Überreste des ehemaligen Raketenstützpunkts zu sehen. Vom Sattel „Vízverés“ wechseln sich Anstiege und Abfahrten bis zum Sattel „Nagy-Villám“ ab. Der Nach Nagy-Villám sich hochkletternd, das blaue Dreieck (kék háromszög) an der Markierung Zum Zsitvay-Aussichtsturm Wir sind da. Zurück auf dem blauen Weg erreichen wir kurz darauf den Zur Festung gelangen wir zu einem Ort, den wir auf keinen Fall verpassen sollten. Von hier aus führt die Beschilderung zur Fähre, von wo aus wir mit der Fähre nach Nagymaros (Zug) übersetzen oder mit dem Bus in Richtung Esztergom bzw. Leányfalu/Budapest fahren können.

Wanderkarte: Leányfalu – Vörös-kő – Urak asztala – Nagy-Villám – Fährstelle Nagymaros

Túratérkép: A Visegrádi-hegység keleti oldalán

Quelle: App „termeszetjaro.hu“ zur Tourenplanung

A Visegrádi-hegység esszenciája

Ausgangspunkt der Wanderung ist Dömös, das man am einfachsten mit Bussen aus Budapest oder Esztergom erreicht. Unsere Wanderung beginnt im Zentrum von Dömös auf dem roten Wanderweg (piros sáv) an der Ampel, die für kurze Zeit den gelben und den grünen Streifen (sárga sáv zöld sáv) folgt den Wegweisern in Richtung Süden durch das Malom-Tal. Das Bei der Kapelle „Szentfa“ das rote Dreieck (piros háromszög) wechselten wir zur Markierung und stiegen auf einem steilen Anstieg den Auf den Vadálló-Steinen über die Für die Kanzel kommen wir hinauf. Von dem 2016 eingeweihten Aussichtsturm hat man einen Blick auf die Donau-Schleife und das Börzsöny-Gebirge. Das rote Dreieck trifft auf das rote Kreuz (piros kereszt); an der Weggabelung folgen wir dem roten Kreuz, über das wir nach ca. 3,5 km Pilisszentlászló erreichen.

Pilisszentlászló auf dem roten Streifen (piros sáv) Nachdem wir diese hinter uns gelassen haben, erreichen wir zuerst die Szent-László-Straße und dann die ins Apátkúti-Tal, vorbei am Ördögmalom-Wasserfall neben. Ein beliebter Ort im Tal ist das Telgárthy-Wiese, das in der Nähe gelegene Miklós Bertényi mit dem Botanischen Garten. Nachdem man die Wiese hinter sich gelassen hat, führt der rote Weg nach Visegrád, im Ortszentrum wechselt man dann auf den blauen Weg (kék sáv) kann man sich dem Festung. Die blaue Ruine (kék rom), dann das blaue Kreuz (kék kereszt) an der Markierung Salomon-Turm So gelangen wir zum Endpunkt, zum Fähranleger.

Wanderkarte: Dömös – Vadállókövek – Prédikálószék – Pilisszentlászló – Nagy-Villám – Fellegvár – Salamon-Turm – Fährstelle Nagymaros

Túratérkép: A Visegrádi-hegység esszenciája

Quelle: App „termeszetjaro.hu“ zur Tourenplanung

Visegrádi kör

Start- und Endpunkt der Rundwanderung ist die Fährstelle Visegrád-Nagymaros. Der von hier ausgehende rote Wanderweg (piros sáv) verlassen wir die Ortschaft. Ein beliebter Ort im Apátkúti-Tal ist das Ördögmalom-Wasserfall, bzw. etwa 300 Meter davon entfernt liegt der Telgárthy-Wiese, das in der Nähe gelegene Miklós Bertényi mit dem Botanischen Garten.

Nachdem man die Wiese hinter sich gelassen hat, erreicht man nach ca. 1,5 km auf dem roten Wanderweg die Zur Kaán-Quelle erreichen wir (das Wasser darf nur auf eigene Gefahr getrunken werden). Die Landschaft wird zunächst wildromantisch, wird dann aber allmählich sanfter; unterwegs kommen wir am Zen-Tempel Hoboji vorbei. Bei der Ankunft in Pilisszentlászló trifft der blaue Streifen (kék sáv) biegen wir ab und wenden uns nach Osten. Wir umgehen den Szent-László-Hügel und gelangen zur Pap-Wiese und anschließend zur Pálócki-Wiese; am „Urak-Tisch“ sind bis heute die Überreste des ehemaligen Raketenstützpunkts zu sehen. Vom Vízverés-Sattel bis zum Nagy-Villám-Sattel, dem blauen Dreieck (kék háromszög) an der Markierung Zum Zsitvay-Aussichtsturm wir fahren weiter, kehren dann auf den blauen Streifen zurück und Zur Festung. Von hier aus führt die blaue Markierung zur Fähre, von wo aus man mit der Fähre oder dem Bus weiterfahren kann.

Wanderkarte: Fährstelle Nagymaros – Apátkúti-Tal – Pilisszentlászló – Nagy-Villám – Fellegvár – Fährstelle Nagymaros

Túratérkép: Visegrádi kör

Quelle: App „termeszetjaro.hu“ zur Tourenplanung

Országos Kéktúra 16. szakasz

Die Etappe Nr. 16 des Nationalen Blauen Wanderwegs führt durch Visegrád. In der Stadt gibt es drei Stempelstellen: jeweils eine am Zsitvay-Aussichtsturm und am Restaurant „Nagy-Villám“ sowie an der Etappengrenze, an der Fähre an der Zufahrt zum Hafen.

Von den Sehenswürdigkeiten in der Nähe der Wanderroute empfehlen wir insbesondere die Zsitvay Aussichtspunkt, sowie die Festung Besichtigung. Über einen kürzeren Umweg gelangt man zum Salomons Turm, sowie die Königlicher Palast ebenfalls. Ersteres ist zeitweise, letzteres auch im Winter zu besichtigen.

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