Die Visegrád-Forellenseen im Apátkúti-Tal bilden eine kleine, eigenständige Welt, die jeder, der unsere Gemeinde besucht, mindestens einmal besuchen sollte.
Man muss kein eingefleischter Angler sein, geschweige denn in diesem Sport besonders geschickt.
Wenn du jedoch die Atmosphäre des Waldes, die köstliche geräucherte Forelle, die Ruhe und die Ferne vom Lärm der Städte liebst, dann wirst du alles lieben, was das Apátkúti-Tal zu bieten hat.
Die in den 1980er Jahren angelegten Teiche galten in dieser Gegend als echte Besonderheit, doch die verhängnisvollen Regenfälle der 1990er Jahre haben das Gebiet so stark geschädigt, dass die Forellenzucht leider eingestellt werden musste. Im Jahr 2010 beschlossen dann Miklós Koncz (der Sohn von Antal Koncz, dem ersten Betreiber der Seen) und Gábor Szabó beschlossen, die Seen nach zwanzig Jahren des Scheintodes wiederzubeleben, und entschieden sich für die Besatzung mit 15.000 Forellen. Dank ihrer Arbeit, ihrer Beharrlichkeit und des enormen Interesses der Gäste findet der Wanderer dort oben heute eine wahre Märchenwelt vor, zu der auch ein gemütliches kleines Restaurant gehört, das Restaurant „Ördögmalom“, das sich in unmittelbarer Nähe des Wasserfalls (und des Kräutergartens) befindet.
Dieser Waldabschnitt, der in den letzten Jahren zu einem der beliebtesten Ausflugsziele für Besucher unserer Stadt geworden ist, bildet zugleich das Tor zum Pilis-Gebirge, von wo aus wir auf zahlreichen Wanderwegen unsere Touren von Visegrád aus beginnen können.



